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TrauerRaum

End-lich leben

Mutmachseminar, sich mit der unabwendbaren Tatsache

der Vergänglichkeit des eigenen Lebens vertraut zu machen.

Wenn wir die Wahrheit der Vergänglichkeit allen Lebens anerkennen und ihr nicht ausweichen, kann der Blick auf die Endlickeit eine neue Qualität und Intensität in unsere Leben bringen. Das Nachdenken über Tod und Sterben in gesunden und geschützten Tagen ist die beste Voraussetzung, um schwerkranken und sterbenden Menschen mit weniger Angst und Unsicherheit zu begegnen.

"Man verliert nicht ganz die Angst vor dem Sterben, aber sie wird einem vertrauter und man bekommt eine ganz andere Einstellung zum Leben. Viele Oberflächlichkeiten sind einfach nicht mehr wichtig“.

"Endlich konnte ich mit meinem Mann darüber sprechen, wie wir uns unseren Abschied vorstellen, wie ich bestattet werden möchte und was ich mir für meine Trauerfeier wünsche. Endlich haben wir eine Patientenverfügung gemacht. Nun ist darüber geredet, wir wissen was der Andere will und können uns nun wieder den Dingen des Lebens zuwenden."

"Mir wurde bewusst, wie wichtig ein jeder einzelne Tag ist, ja sogar eine jede Stunde."

Stimmen von Menschen, die sich mit der eigenen Endlichkeit auseinander gesetzt haben.

Wenn Sie sich einlassen möchten auf dieses Seminar, dann werden Sie am Ende sicherlich auch wie viele andere sagen können: "Wenn ich das vorher gewusst hätte ..... nun bin ich froh und dankbar, dass ich vorbereitet bin auf meinen Tod und den Tod eines Angehörigen".

Mitzubringen sind eine Portion Neugier, Mut und Offenheit.

Termine finden Sie hier

Trauer beginnt schon vor dem Sterben

- Die Qualitäten des Begleitens und die Phasen der Trauer  

An diesem Seminartag sollen die TeilnehmerInnen zu einem möglichst angstfreien und natürlichen Umgang mit der Gefühlswelt schwerstkranker Menschen, Sterbender und deren Angehörigen ermutigt werden. Dieses Seminar wendet sich vor allem an Pflegekräfte und soll helfen einen natürlichen Umgang im Pflegealltag mit den Tabuthemen Sterben Tod und Trauer zu erlangen.

Ohne sich mit seiner eigenen Endlichkeit vertraut gemacht zu haben, ist es nur schwer möglich, sich in die Gefühlswelt Sterbender und Angehöriger einzufühlen. Nicht selbst betroffen, gelingt uns das sicherlich nur annähernd, zumal jeder einzelne Betroffene individuelle Empfindungen hat. Aber wir können versuchen, uns dem anzunähern und uns Qualitäten und Haltungen anzueignen, die in der Begleitung der verschiedenen Gefühlswelten Betroffener wichtig sind, in Begegnungen mit dem Sterbenden und den Angehörigen.

Seminarinhalte:

·          Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit

·          Qualitäten und Haltungen des Begleitens

·          Die Begegnung mit Angehörigen

           Rituale, Selbst- und Teampflege

Workshop für Begleiter von Sterbenden und Angehörigen sowie Pflegekräfte in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen

Musik- und Textauswahl und kleine Rituale am Sterbebett

Für Außenstehende mögen es Kleinigkeiten, für Sterbende und trauernde Angehörige können kleine Handreichungen in der Sterbephase und nach Eintreten des Todes eine große Hilfe sein. Wir geben Pflegekräften und Begleitern Musik, Texte und einfache durchführbare Rituale an die Hand, mit denen Sie Angehörige unterstützen können.

Termine finden Sie

hier

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Bist Du jetzt für immer weg?

Ein Vortrag für Eltern von Kindergarten- und Grundschulkindern

Wenn Kinder nach dem Tod fragen, sind Eltern oft sehr verunsichert, was und wie sie ihren Kindern den Tod erklären können. Wie geht man mit den Kindern um, wenn ein Familienmitglied stirbt? Wie geht man damit um, wenn ein Kind aus dem Kindergarten/Grundschule verstirbt?

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Kindern in diesem Thema altersgerecht begegnen können.

Vortragsdauer: ca. 1 Stunde mit anschließender Möglichkeit des ausgiebigen Austausches

Ort: Wir kommen gerne zu Ihnen in den Kindergarten / Grundschule

Die kostbare und unwiederbringliche Zeit

vom Tod zur Beerdigung

Warum kostbar ? Diese Zeit ist doch schmerzlich,

kraftentzogen und voller Traurigkeiten !

Menschen, die einen nahen Angehörigen verlieren, befinden sich in einer persönlichen Ausnahmesituation.

Als Begleitende von Sterbenden sind wir oft auch Begleitende von Angehörigen. Manchmal stehen wir auch schwerkranken Menschen zur Seite, die sich über die eigene Bestattung Gedanken machen und diese nach eigenen Vorstellungen gestalten möchten.

Ein bewusst erlebter Abschied in den Tagen vom Tod zur Beerdigung kann Trauernden, gerade auch im Rückblick, eine enorme Hilfe auf ihrem Trauerweg sein, wenn diese ersten Schritte behutsam und vor allem in einer möglichst bewussten Haltung gegangen werden.

Diese Zeit ist unwiederbringlich. Es werden Weichen gestellt für die beginnende Trauerzeit und den Lebensweg, der plötzlich ganz anders ist und für immer anders sein wird.

Wenn wir uns in Zeiten unseres Lebens, in denen wir noch nicht akut betroffen sind, damit auseinandersetzen, welche Möglichkeiten wir haben, ganz bewusst Abschied zu nehmen, dann können wir uns in einer Zeit, in der wir selbst von einem lieben Menschen Abschied nehmen müssen oder einen Angehörigen darin unterstützen möchten, daran erinnern, welche Handlungen und Haltungen in dieser Zeit möglich sind.

In einem zweistündigen Vortrag mit Filmbeiträgen werden wir den TeilnehmerInnen Möglichkeiten vorstellen, wie ein Abschied bewusst erlebt und gestaltet werden kann. Darüber hinaus gibt es konkrete Anregungen, wie Trauer in Abschieds- und Trauerfeiern einen ganz persönlichen Ausdruck finden kann. Dieser Vortrag richtet sich an Menschen, die sich vor einer " Akutsituation" damit auseinander setzen möchten oder/und Interessierte, die Menschen in diesen Situationen begleiten. Anschließend sind Sie herzlich zu einer offenen ca. einstündigen Gesprächrunde eingeladen.

Heilung geschieht,

wenn wir mit Liebe berühren,

was wir zuvor mit Angst berührten.

Dieser Vortrag kann auch in ein Tagesseminar von ca. 9 - 17.30 Uhr eingebunden werden, in dem wir den TeilnehmerInnen ganz konkret

"Handwerkszeug" vermitteln, mit dem Sie Angehörigen beistehen können. Rituale, Lieder, Gedichte und Geschichten, spirituelle Texte und Gebete sind uns dabei eine wichtige Stütze.

Rituale

... in der Trauerzeit

Rituale geben dem Raum zwischen der einen Lebensphase und der anderen - nach einem Verlust, einer Trennung oder einem Tod - eine symbolische Form. Rituale können Orientierung und Sicherheit geben und erlauben uns unsere Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. Gerade in Situationen von Abschied und Trauer, die mit Schmerz, Angst und Wut und anderen starken Emotionen einhergehen können, bieten sie den Betroffenen einen Rahmen an, innerhalb dessen sie einerseits ihre Gefühle wahrnehmen und erleben können, andererseits nicht in ihnen erstarren. Sie können helfen, die Sprachlosigkeit zu überwinden und den Verlust begreifbar zu machen.

In diesem dreistündigen Workshop wenden wir uns an Begleiter, die Handwerkszeug suchen, um Menschen nach einem Verlust beistehen zu können. Wir vermitteln Rituale, die helfen können, die Realität des Verlustes anzuerkennen, den Schmerz des Verlustes auszudrücken, Erinnerungen zu bewahren.

... in einer Trauerfeier

In diesem dreistündigen Workshop wenden wir uns an Interessierte, die nach Methoden suchen, einer Gedenk- oder Trauerfeier einen persönlichen Ausdruck zu geben. Auch hier können Rituale hilfreich sein, von Verstorbenen bewusst und sehr persönlich Abschied zu nehmen.

Wesentliche Qualitäten des Begleitens

Die Trauer eines Menschen ist einmalig. Auch wenn man sagen kann, dass die meisten Trauernden ähnliche " Trauerphasen" durchleben, so ist doch jeder Mensch anders und von Erfahrungen in seinem einzigartigen Leben geprägt. Um Trauernde zu begleiten, sind einige Haltungen und Qualitäten in der Begleitung not-wendig. In diesem zweistündigen Impulsreferat mit einer kreativen konkreten Anleitung zeigen wir Ihnen diese wichtigen Haltungen auf. Dieser Vortrag richtet sich an Menschen, die Trauernden beistehen möchten.

Wegbegleitung

Ich kann Deine Ängste nicht tragen,

von Deinem Schmerz Dich nicht befreien,

Dir die Last der Vergangenheit nicht nehmen,

die Trauer aus Deinem Herzen nicht verbannen,

von Deiner Einsamkeit Dich nicht erlösen.

Doch ich gehe gerne an Deiner Seite.

Reiche Dir meine Hand, damit Angst und Schmerz

Dich nicht überwältigen.

Gebe Dir meine Achtung und mein Versprechen,

dass nichts zu schwer sein wird,

als dass Du es vor mir nicht zeigen dürftest.

Ich bin Dein Wegbegleiter, so Du magst,

und Freundschaft ist das Band, das uns verbindet.

( Karin Kohlmann )

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